PROTOKOLL

Laiksaare: Protokolliraamat (1877-1880)

LeidandmedEAA.4529.1.4
Kaader
34
Daatum22.08.1878
Protokolli number98
Protokolli teema5. Kahjutasu
Kohtumehed
Eesnimi Perekonnanimi Täisnimi Roll
Johan Pridik Johann Pridik Peakohtumees
Jahn Lainatsaar Jaan Leinasaar Kohtumees
Jurri Pridik Jüri Pridik Abikohtumees

Laiksaar Gemeindegerichts, der 22. August 1878

Gegenwärtig

Gemeindegerichts Vorsitzer Johhan Pridik

Beisitzer Jaan Lainatsaar

-,,- subs. Jurri Pridik

Es leisten der Gemeindealteste Hans Peterson und dessen Gehilfer Jurri Jurikas zu Protocole verschreibs, das sie sich nach dem Parro Gesinde bezehne gezahlt halten und die Baustätte des am 16. October 1876 abgebrennten Gesindes=Hauptgebäude zu lafrichtiges, auch die Entsamms abzuwussten und hat sich ergebene, dass des abgebrennten Schlännde wen Wustele 19 Fachs 5 PP, wan Steinstell 48 Lachs, war aber Badthube 37 Faahr, wan aber Kluts 22 Lachs entfurt gemasse. Die Rieche sei zwar in Hause gewesen, indes wan eines 2 Fud disser Branndmauer aus Foldsteines ungebes geweisen. Das Folende sei zugleich abgebrennt.

In Nahmensteinung mit den Ausstanungen des Gemeindeältestes und dessen zuhilfen ward, nach Verstrag des Venturprocessgrate alles d.d. 18. November 1876 sub Nr. 196, wan den Gemeindegerichts dessen.

Erkannt: Dass an denn in Parro Gesinde stattzuhabtes Feuerstrabe sein waren eine Schuld hinzunesses, und ein das Feund aus eulen Nowetar desache entstandes.

Laiksaar Gemeindegerichts, der 22. August 1878

Gegenwärtig

Gemeindegerichts Vorsitzer Johhan Pridik

Beisitzer Jaan Lainatsaar

-,,- subs. Jurri Pridik

Es leisten der Gemeindealteste Hans Peterson und dessen Gehilfer Jurri Jurikas zu Protocole verschreibs, das sie sich nach dem Parro Gesinde bezehne gezahlt halten und die Baustätte des am 16. October 1876 abgebrennten Gesindes=Hauptgebäude zu lafrichtiges, auch die Entsamms abzuwussten und hat sich ergebene, dass des abgebrennten Schlännde wen Wustele 19 Fachs 5 PP, wan Steinstell 48 Lachs, war aber Badthube 37 Faahr, wan aber Kluts 22 Lachs entfurt gemasse. Die Rieche sei zwar in Hause gewesen, indes wan eines 2 Fud disser Branndmauer aus Foldsteines ungebes geweisen. Das Folende sei zugleich abgebrennt.

In Nahmensteinung mit den Ausstanungen des Gemeindeältestes und dessen zuhilfen ward, nach Verstrag des Venturprocessgrate alles d.d. 18. November 1876 sub Nr. 196, wan den Gemeindegerichts dessen.

Erkannt: Dass an denn in Parro Gesinde stattzuhabtes Feuerstrabe sein waren eine Schuld hinzunesses, und ein das Feund aus eulen Nowetar desache entstandes.


TAGASI KUVA MÄRGENDUS