PROTOKOLL

Paenasti: Protokollid (1861-1874)

LeidandmedEAA.3607.1.1
Kaader
12
Daatum01.05.1864
Kohtumehed
Eesnimi Perekonnanimi Täisnimi Roll
Hans Palm Peakohtumees

Da der Sinnika Hans Simon seinen Verpflichtungen vom 22 März 1863 nicht nachgekommen, so sollte am 28 April 1864 sein Vermögen öffentlich versteigert werden um die restirenden Zahlungen zu decken. Derselbe leistete jedoch so hartnäckigen Widerstand dass er sein Vermögen, bestehend in 2 Kühen, 2 Starken u. 1 Pferde am benannten Tage nicht ausgab, daher die Auction unterbleiben musste.

Am 29 April als die meistbietliche Versteigerung abermals stattfinden sollte erschien der Schloss Oberpahlensche Bauer Sareni Hans Mangnus und erbot sich, die Schulden des Hans Simon zu bezahlen, welche in Summa 20 Rbl. 53 Kop. S. betrugen, und zwar laut nachfolgender Regulirung:

Dem Hofe baar 15 Rbl. -- Kop.      

Für ungepflügte Stoppeln,

4 Lofstellen a 50 Kop.

 2    "    --   "

Für die nachlässige Bewirtschaftung

des Sinnika Gesindes als

Schadenersatz dem neuen Pächter

15   "    --    "

Für die unvollendete Lage des

Wohnhauses

 3    "   --    "
Dem Simori Hans Kuk baar  5    "   --    "
Der Riiska Kai baar  4    "   30   "
Rest an Kopfsteuer pro 18 63/64             70   "
Summa 45 Rbl.  3  Kop.

Hiervon in Abzug:

Für die Anfuhr von 4 Faden 4 Fuss Steine

u. 150 K. pro Faden im Jahr 1862

 700 K.
Für Kornschnitt: 4 Lofst. Korn 4 Heu  550  "

Im Jahre 1863 für die Anfuhr von

2 1/2 Faden Steine, a 2 Rbl.

 500  "
Für ein Schwein  700   "
24 Rbl. 50 K.
Rest 20 Rbl. 53 K.

Diesen Rest von 20 Rbl. 53 Kop. zahlte Hans Mangnus aus und behält das vorbenannte Vieh des Hans Simon mit dessen Zustimmung bis zur völligen Abtragung der Schuld als Pfand.

Da der Sinnika Hans Simon seinen Verpflichtungen vom 22 März 1863 nicht nachgekommen, so sollte am 28 April 1864 sein Vermögen öffentlich versteigert werden um die restirenden Zahlungen zu decken. Derselbe leistete jedoch so hartnäckigen Widerstand dass er sein Vermögen, bestehend in 2 Kühen, 2 Starken u. 1 Pferde am benannten Tage nicht ausgab, daher die Auction unterbleiben musste.

Am 29 April als die meistbietliche Versteigerung abermals stattfinden sollte erschien der Schloss Oberpahlensche Bauer Sareni Hans Mangnus und erbot sich, die Schulden des Hans Simon zu bezahlen, welche in Summa 20 Rbl. 53 Kop. S. betrugen, und zwar laut nachfolgender Regulirung:

Dem Hofe baar 15 Rbl. -- Kop.      

Für ungepflügte Stoppeln,

4 Lofstellen a 50 Kop.

 2    "    --   "

Für die nachlässige Bewirtschaftung

des Sinnika Gesindes als

Schadenersatz dem neuen Pächter

15   "    --    "

Für die unvollendete Lage des

Wohnhauses

 3    "   --    "
Dem Simori Hans Kuk baar  5    "   --    "
Der Riiska Kai baar  4    "   30   "
Rest an Kopfsteuer pro 18 63/64             70   "
Summa 45 Rbl.  3  Kop.

Hiervon in Abzug:

Für die Anfuhr von 4 Faden 4 Fuss Steine

u. 150 K. pro Faden im Jahr 1862

 700 K.
Für Kornschnitt: 4 Lofst. Korn 4 Heu  550  "

Im Jahre 1863 für die Anfuhr von

2 1/2 Faden Steine, a 2 Rbl.

 500  "
Für ein Schwein  700   "
24 Rbl. 50 K.
Rest 20 Rbl. 53 K.

Diesen Rest von 20 Rbl. 53 Kop. zahlte Hans Mangnus aus und behält das vorbenannte Vieh des Hans Simon mit dessen Zustimmung bis zur völligen Abtragung der Schuld als Pfand.


TAGASI KUVA MÄRGENDUS